Man liest in den Medien, der Einbruch sei nicht mehr so groß. Der Wert würde sich erholen und aufwärts würde es gehen mit der Wirtschaft, der Konjunktur und den Chancen der etablierten Parteien bei der Bundestagswahl im Herbst.
Vom Phänomenologischen aus betrachtet könnte die Wirtschaftsentwicklung einen Sattelpunkt aufweisen. Ruhepausen vor dem Weiterschrumpfen der Wirtschaft. Aber das sagen sie nicht, sie trainieren für die Bundestagswahl, Frau Merkels Lobbyisten. Da muß die Automobilindustrie stabil gehalten werden, wenn auch nur bis zur Bundestagswahl. Lebensqualität ist, ist es den Kopf in den Sand zu stecken und einfach weiter zu wurtschteln, soweit es eben geht. Das ist menschlich, dumm und vorherrschendes Politikverständnis. Der Durchschnittsdeutsche ist eben der Deutsche Durchschnittsdepp. Frei nach Bertolt Brecht bekommt der Deutsche Durchschnittsdepp die Politik, die er verdient - Wirtschaftsabsturz inklusive.
Jetzt etwas sachlicher: Im Konkursverschlepper-Watchblog lese ich, dass die englische Financial Times ein vollkommen anderes Fazit aus den Daten zieht und eine weit bis ins Jahr 2010 andauernde Schwächephase der extrem exportabhängigen deutschen Wirtschaft erwartet... Das könnte aber noch länger dauern, ich erinnere an die große Deutsche Deflation, die von 1873 bis 1896 23 Jahre gedauert hatte. Ich habe jetzt keine Lust mehr weiterzuschreiben, den Rest lesen Sie bitte im Konkursverschlepper-Watchblog!

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