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Dienstag, 20. Januar 2015

Microsofts Internet Explorer 11 - Folgen für mein Blog...

Will Microsoft Google oder Google Microsoft einen kräftigen Tritt in den Hintern verpassen? Ich mußte nämlich lesen, dass ich in dieses Blog hier, dass bei blogspot.com (blogspot.de) gehostet wird, anscheinend nicht mehr einloggen kann, sollte ich Microsofts Internet Explorer 11 (kurz: IE V11) nutzen. Chuck Croll schrieb auf seiner Webseite The Real Blogger Status unter »Use Of Internet Explorer V11 Causes bX-w7tr63 Error« am 8. Januar 2015:
If you have a computer with Internet Explorer V11, you're going to need a third party browser - Chrome or Firefox. Otherwise - sorry - you won't be able to use Blogger.

Apparently, IE V11 contains too many internal changes, for Blogger Engineering to update the dashboard utilities, so IE V11 will be reliably usable - Compatibility View enabled, or disabled. Blogger has simply decided to not support IE V11, until they can properly update.

Like the predecessors, "bX-rjv21c" and "bX-sf96g4", this bX code can be cleared only by action of the blog owner - who must use a different browser, to access the Blogger dashboard.
Ich für meine Person nutze jedenfalls den Firefox als meinen bevorzugten Webbrowser.

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Freitag, 30. November 2012

Aktuelle Lesetipps - ein Experiment mit dem neuen Google Reader

Google hat im Herbst letzten Jahres den Google Reader zugunsten von Google Plus stark eingeschränkt. Netzwertig.com schrieb von einer Enttäuschung mit Ansage. Notizen gingen nicht mehr anzuhängen, der Abgriff wie Empfehlungsfeed funktionierte auch nicht mehr. Meine damalige Empfehlungsliste "Aktuelle Lesetipps" ging auch nicht mehr. Was nun?

Vor ein paar Tagen schaute ich in den Einstellungen des Google Readers nach und fand ein interessantes Java-Script auf der Einstellungsseite vor. Dieses ist nur dann auf der Google-Reader-Einstellungsseite sichtbar (Reiter "Ordner & Tags": "Clip hinzufügen"), das heißt aktiv und herauskopierbar, wenn das zugehörige "Tag" als öffentlich (statt privat - anklicken!) eingestuft worden ist. Wenn ich jetzt einzelne Einträge (abonnierter Feeds) mit dem als öffentlicht eingestuften Tag - ich gab dem Tag passenderweise den gleichlautenden Namen "öffentlich" - kategorisiere ("tagge"), erscheint dies in der Liste, die ich via dem zuvor angesprochenen Java-Script in meinem Blog platziert habe (siehe unten).

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Freitag, 22. Januar 2010

Schadensersatz wegen vorinstalliertem Windows

Vorbemerkungen: Aktuell wird vom Gebrauch des Microsoft Internet Explorers , der einem beim Kauf eines PC mit vorinstalliertem Microsoft-Betriebssystems mitgeliefert wird, abgeraten. Und wer einen Apple Computer kauft, der muß wissen, dass die Ersatzteile im Falle einer Reparatur Monopolpreise sind. Manch vormaliger Applefan spricht sogar von Mondpreisen.

Genug der Vorworte, lassen Sie uns bitte jetzt gemeinsam den Blogartikel von Jochen Hoff lesen:


Von Jochen Hoff | Duckhome, 20. Januar 2010 (urheberrechtliches bitte beim Autor erfragen)

Schadensersatz wegen vorinstalliertem Windows

Wer hat sich noch nicht geärgert, wenn er neben einem Computer jedes Mal ein extra Windows mitkaufen muss. Dieser Versuch eines Betriebssystems war in vielen seiner Ausführungen einfach nicht einsetzbar oder wurde nicht gebraucht, weil genügend Lizenzen vorlagen. Trotzdem musste immer wieder neu bezahlt werden. Meist gab es dann nur eine abgespeckte Version ohne eigene CD, die über sogenannte Recovery CD's laut Lizenzvertrag auch nur auf diesem einen Rechner benutzt werden durfte.

Selbstverständlich fanden sich schnell findige Leute, die aus einer solchen CD auch ein Vollsystem generieren konnten, aber spätestens dann war man auf einem zumindest juristisch fragwürdigen Seitenarm. Wenn man dann noch weiß, dass es bei Microsoft kaum gangbare Update Strategien gibt, dann ist dieser Zwangsverkauf von Windows mit den Systemen zumindest ein Ärgernis und manchmal auch nahe an einem Betrug, wenn so mit alten Systemvarianten noch schnell Umsatz generiert werden soll.

Zwar kann man man einwenden, dass Microsoft bei solchen Totalausfällen wie Vista, ein Update auf die neueste Version kostenlos angeboten hat, was aber nur der absoluten Unbrauchbarkeit von Vista zu verdanken war. Daraus etwa ableiten zu wollen, das man in Redmond Vernunft angenommen hätte, wäre wohl ein grundsätzlicher Denkfehler.

Dies hat jetzt auch die Verbraucherschutzorganisation Aduc in Italien erkannt und bereitet eine Sammelklage gegen Microsoft vor, deren Sinn es ist, dass all die Leute, die gegen ihren Willen mit Windows im Zusammenhang mit einem neuen Computer beglückt werden, eine Entschädigung erhalten. Dies wäre eine hervorragende Lösung, die auch in anderen Staaten Europas angestrebt werden sollte.

Die scheinbare Dreingabe von Windows verzerrt nämlich den Wettbewerb und positioniert ein Betriebssystem weit vorne, weil es eben da ist. Es verhindert aber auch gleichzeitig die Entwicklung von besseren Computern, weil es für die Hersteller ausreicht, wenn ein Computer mit dem aktuellen Windows einigermaßen schmerzfrei läuft, auch wenn er dabei weit hinter den aktuellen Möglichkeiten zurückbleibt.

Es spricht übrigens nichts dagegen Windows auf einem Rechner zu verwenden. Nur muss dies zu einer bewussten Entscheidung werden und dazu ist es erforderlich, dass die Kosten für Windows, demjenigen der es kauft, auch über einen offenen Kaufpreis bewusst werden. Den relativ hohen Preis für Windows in der Hardware zu verstecken ist keine faire Lösung. Es ist allerdings die einzige Lösung mit der Windows dauerhaft überleben kann.

Ein Windows 7 Professional 64 Bit OEM kostet heute 114 Euro und ein Windows 7 Home Premium 64 Bit OEM kostet heute 77,95 Euro bei Amazon. Eine Vielzahl von Linux-Systemen kostet nur den Download und selbst wenn man Ubuntu als Doppel DVD mit Handbuch erwerben will, liegt man bei 14,95 Euro. Wie würde sich wohl die Mehrheit der Benutzer entscheiden, wenn das Betriebssystem bezahlt werden müsste. Die Antwort ist einfach.

Microsoft müsste erheblich mit den Preisen herunter und sich völlig anders verhalten. Es entstünde Wettbewerb den es heute nicht gibt. Aber gerade in einer Spitzentechnologie wie dem Betriebssystem muss es Wettbewerb geben, damit Fortschritte erzielt werden können.

Der Fall bei Apple liegt übrigens anders. Die liefern ihr Betriebssystem nur mit ihrer Hardware. Das kann man akzeptieren und bei den Preisen von Apple weiß man auch, dass für das Betriebssystem ein fairer Preis eingerechnet ist. Microsoft lässt sein Betriebssystem von den Leuten subventionieren, die es nicht brauchen oder sogar nicht haben wollen. Dieser Zustand muss beendet werden.

- Erstveröffentlicht bei Duckhome am 20. Januar 2010 -

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Dienstag, 12. Mai 2009

Blogger werden benachteiligt

Wir leben in einer Aufmerksamkeitsökonomie. Und Aufmerksamkeit ist alles. So könnte man vereinfacht das Geschäftsmodell von Google beschreiben. Google vermittelt Aufmerksamkeit und erzielt Werbeeinnahmen durch Einblendung von Werbung in den Suchergebnisseiten. In eben diesen Suchergebnisseiten befüllten Blogger früher häufig vordere Plätze. Es könnte sein, dass dies Google störte; jedenfalls ergriff Google eine Initiative, die laut Google zur Spam-Abwehr dienen sollte, aber voll daneben ging:

Google führte 2005 das nofollow-html-Attribut ein. Im Quelltext von Webseiten, insbesondere in Weblogseiten, findet man seitdem bei Links dann regelmäßig rel="nofollow". nofollow ist in seiner Funktion recht tückisch; es sagt der Suchmaschine, ignoriere den Link beim Bewerten des Ranges, also beim Zuordnen des Platzes in der Suchergebnisseite.

Wirkung auf Weblogs

Das liest sich doch recht harmlos, ist es aber mitnichten. Schnell haben sich andere Suchmaschinenbetreiber dem angeschlossen und alle mir bekannten Hoster für Weblogs (z. B. Blogg.de, Wordpress oder Google) setzen dieses Attribut standardmäßig ein. Mit anderen Worten, alle Weblogs sind per Voreinstellung mit nofollow vergiftet und die Weblogschreiber wissen nichts davon. Das ist wirklich schlimm. Eigentlich sollte man doch erwarten dürfen, wenn ich einem Blog XYZ durch meinen gesetzten Link meine Wertschätzung erweise, dass dies ebenso bei den Suchmaschinen berücksichtigt wird. Wird es aber nicht. Gleiches gilt für die Kommentarfunktion. Die Kommentare, die auf einen anderen Blog verweisen, werden genauso wenig bei dem Ranking für die Suchergebnisseiten berücksichtigt.

Weblogs werden beim Suchmaschinen-Ranking also systematisch benachteiligt. Und bei den Suchergebnisseiten schon mal einen Malus vorweg zu bekommen, das muß wirklich nicht sein.

Märchen von der Spam-Abwehr

Sie werden jetzt sicherlich einwenden, dass das nofollow-HTML-Attribut zur Spam-Abwehr unumgänglich sei. Ist es aber nicht! Bevor ich zu Google als Weblog-Anbieter wechselte, schrieb ich in Weblogs bei Blogg.de. Obgleich Blogg.de auch zur nofollow-Community gehört, wurden die Weblogs fortwährend mit Spam-Kommentaren vollgemüllt. Nofollow kann es nicht richten. Neben dem Weblog, welches Sie gerade lesen, kümmere ich mich noch um zweites Blogspot-Weblog. Das andere Weblog habe ich unverändert gelassen, das hiesige aber insoweit geändert, als dass ich die nofollow-Grundeinstellung entfernt habe (dazu später im Text). Und wo war ein Spam-Kommentar zu finden? Im Weblog mit nofollow-Grundeinstellung. Also, die Geschichte von der Spam-Abwehr ist eine Mär. Sie ist falsch, falscher geht es nicht.

Politische Aspekte

Man könnte jetzt sich einer Verschwörungstheorie anschließen und behaupten, das Einführen des nofollow-Attributs wäre böswillige Absicht. So weit will ich nicht gehen. Rein wirtschaftliche Interessen reichen völlig aus. Und einen politischen Kollateralschaden zu eigenen Gunsten nimmt man gern in Kauf.

Stichwort Gegenöffentlichkeit - wenn man schreibt, Weblogs hätten eine geringe Reichweite, dann sollte man als Weblog-Autor dies nicht durch ein wie auch immer unbeabsichtigtes Zutun auch noch unterstützen. Es gibt zurecht eine Bewegung gegen Internetzensur, dann sollte man sich gegen die Benachteiligung, gerade wenn sie mit etwas gutem Willen leicht zu beseitigen ist, zu Wehr setzen.

Das ist gerade wichtig, wenn man weiß, dass in allen Massenmedien das wirtschaftliche Primat vorherrscht. Das schließt eine einseitige wirtschaftspolitische Berichterstattung ein. Wir sind einem Mahlstrom an Manipulation ausgesetzt. Es wäre doch jammerschade, wenn wir, soweit es uns möglich ist, nicht die Wirkung unserer Weblogs optimieren würden.

Anzeigen von nofollow-Verlinkungen im Webbrowser

Noch nicht gänzlich überzeugt? Also, wenn Sie nicht glauben, wie die nofollow-Seuche um sich gegriffen hat, dann möchte ich Sie aufklären. Machen Sie sich bitte ihr eigenes Bild. Hierbei ist Firefox der Webbrowser meiner Wahl zum Aufzeigen der nofollow-Verlinkungen einer Webseite:

Installieren Sie bitte das Search-Status-Plugin (www.addons.mozilla.org). Dann klicken Sie sich bitte wie folgt durch (Firefox 3.x): Menü Extras --> Addons --> SearchStatus --> Einstellungen --> General. Dort stellen Sie Location "status-bar", "left of" "statusbar display" ein. Zumindest mein Firefox zeigt dann links unten in der Statusbar ein @-ähnliches q. Dieses Symbol klicken wir mit der rechten Maustaste an und aktivieren "Highlight Nofollow Links (Häkchen gesetzt?). Das war es. Gehen Sie dann auf eine Seite Ihrer Wahl und lassen sich überraschen, welche Links mit nofollow ausgestattet sind. Auf einer Tipp-und-Tricks-Seite (www.no-nofollow.net) finden Sie übrigens unten rechts einen nofollow-Link.

Auf dieser Tipp-und-Tricks-Seite finden Sie einen weiteren Weg, die nofollow-Links im Firefox kenntlich zu machen.

Entfernen der nofollow-Voreinstellung aus einem Weblog

Als Blogger sollten Sie daran interessiert sein, sich der No-NoFollow-Initiative anzuschließen. Die Schritte, die Sie zum Entfernen der nofollow-Voreinstellung vornehmen müssen, sind abhängig von der Blog-Software und vom Bloghoster.

Wordpress-Blogger haben es einfach: Wordpress Plugin"Nofollow Free". Des weiteren verweist der Pottblog auf ein Dofollow-Plugin. Dieser Artikel ist übrigens ein sehr lesenswerter Text zum gleichen Thema.

Als Blogspot-Blogger gehen Sie bitte wie folgt vor: Reiter Layout --> HTML Bearbeiten. Dort angelangt klicken Sie bitte Vorlagen zum Erweitern von Widgets an und machen anschließend eine Sicherungskopie, indem Sie Vollständige Vorlage herunterladen anklicken. In Ihrem Webbrowser drücken Sie Strg-F . Das öffnet ein Suchfeld. Von oben nach unten lassen Sie den HTML-Code nofollow suchen. Jedes nofollow wird in follow abgeändert. Die ersten beiden Buchstaben sind zu löschen (ziemlich einfach, gelle). So fahren Sie denn fort und speichern, wenn Sie kein nofollow mehr gefunden haben. Nach dem Sie gespeichert haben, setzt Google automatisch ein follow in nofollow zurück. Das ist unvermeidlich; die restlichen Änderungen bleiben aber erhalten! Das war es dann. Vielleicht machen Sie jetzt noch eine zweite Sicherungskopie?

Der Fairness halber sollten Sie, wenn Sie innerhalb Ihrer Webseite verlinken, das nofollow-Attribut setzen: rel="nofollow". Das setzen in einem Hyperlink durch Einfügen von rel="nofollow" zwischen a und href (Leerzeichen).

Mein Fazit

Jeder wehrt sich, wo er kann. Ich jedenfalls habe mein Weblog jetzt umgestellt und werde voraussichtlich nur auf die Weblogs ohne nofollow-Attribut verlinken, die bereit sind, die aus meiner Sicht ganz klar falschen Einstellungen zu ändern. Ein Minimum an Zivilcourage sollte schon sein. Und wie schrieb der Webstandard-Blog so schön:

"Geben sollte seliger sein denn nehmen, aber es sollte auch keine Einbahnstrasse sein!"
...

Eine kleine Linkliste mit Lesetipps zum Thema
  • No-NoFollow-Blog - Welche Gründe sprechen gegen NoFollow?
  • Pott-Blog - no nofollow: Keine Links zweiter Klasse in WordPress dank dofollow
  • einfach persoenlich - nofollow - Jeder scheitert mit seinem Blog zu gut er kann??
  • datenschmutz - Die 6 besten Gründe gegen das Nofollow-Attribut
  • Webstandard - Blog-Kommentare und das Link-Attribut nofollow

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Montag, 29. September 2008

Tipp: Feeds in Firefox problemlos anschauen mit Boox

Nicolas Martin hat einen brauchbaren in Firefox integrierten einfachen Feedreader geschrieben. Für die Version 3 von Firefox wurde erst vor kurzem ein neue Programmversion geschrieben; diese läßt sich bei erweiterungen.de (deutsche Version) herunterladen. Dort werden eine Menge Vorteile genannt, die für sich sprechen...

... Für mich war Boox das Werkzeug meiner Wahl. Aus der Lesezeichen-Sidebar oder über das Lesezeichen-Menü kann ich mir im Firefox den Feed durchscrollend anschauen. Gelesene Teile werden anklickt und dunkeln ab. Den ganzen Feed kann ich genauso als gelesen markieren. Tooltips lassen sich einstellen, sodass man sich vielfältige Informationen beim Darüberstreichen mit der Maus anschauen kann.

Die Boox-Einstellungen sind über Extras --> Addons --> Erweiterungen --> Boox --> Einstellungen veränderbar.

Man sollte die Grundeinstellung ändern. Ausprobieren lohnt sich. Insbesondere die Einstellung Black Chocolate als bevorzugten Anzeigestil (Feedbetrachter) kann ich nur empfehlen. Für die Experten unter Ihnen: Man kann sich auch seinen eigenen Anzeigestil kreieren.

  Vorsicht, Firefox-Falle:  

Problem:
Wenn Sie Pech haben, sehen Sie den Feed nicht und Firefox will Sie dazu verleiten, den Feed als dynamisches Lesezeichen zu abonnieren. Und das wollen Sie nicht, Sie wollen doch nur den Feed anschauen...

Lösung:

  1. Sie müssen in der Adresszeile oben in Firefox statt einer Internet-Adresse about:config eintippen und per Enter-Taste laden.
  2. Am Besten tippen Sie noch browser.feeds in das Filterfenster ein und filtern erst einmal die riesige Liste...
  3. Dann markieren Sie bitte browser.feeds.handler, öffnen per Klick auf der rechten Maustaste das Kontextmenü. Unten im Menü finden Sie "Zurücksetzen", was Sie dann auch anklicken: Der Wert sollte sich von Bookmarks zu ask ändern.
  4. Genauso gehen Sie vor, wenn Sie darunter browser.feeds.handler.defaults finden sollten. Hier setzen Sie auch zurück, vermutlich von Bookmarks zu einem leeren Feld.
Merke:
Lassen Sie bitte die Finger von der Auswahl Feeds immer mit Dynamische Lesezeichen abonnieren! Firefox-Bug: Sie können diese Änderung nämlich nur über den oben genannten Weg zurücknehmen oder dadurch, dass Sie eine spezielle Konfigurationsdatei editieren, nicht aber über ein Firefox-Einstellungsmenü.

Konnte dieser Tipp Ihnen es ermöglichen, mit Hilfe von Boox Feeds im Firefox anzuschauen, dann laden Sie mich doch zum Bier ein:

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