Veranstaltung (laut Facebook):
- Montag, 9. Februar 2015, gegen 17:30 Uhr
- Frankfurt-Hauptwache
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Der Pegida-Ableger Fragida plant am Montag eine Demo durch die Frankfurter Innenstadt. Diese gilt es zu verhindern.Auf antifa-frankfurt.org finden wir folgende Information:
Die Rassisten wollen sich ab 17 Uhr an der Hauptwache treffen, ab 18 Uhr soll eine Kundgebung unter dem Motto "Für Wahrheit und Grundgesetz" stattfinden.
Ab 18:30 Uhr ist eine Demo durch die Innenstadt geplant.
Die Anti-Nazi-Koordination empfiehlt früh dazu sein.
Antifaschistische Gruppen rufen dazu auf, den rassistischen Aufmarsch zu blockieren und nicht (zu der Bündniskundgebung gegen PEgIdA) auf den Römerberg zu gehen. Treffpunkt ist am 26. Januar um 16:30 Uhr an der Hauptwache. #NoPegidaFfmEin Link zum Nachsehen, ob sich kurzfristig etwas ändert: Anti-Nazi-Koordination Frankfurt a.M.
Der Spaziergang von PEgIDa in Frankfurt soll um 18:30 Uhr an der Hauptwache beginnen. Die Rassisten werden sich aber wahrscheinlich bereits ab 17:00 Uhr dort versammeln. Der Startpunkt kann aber noch kurzfristig verändert werden. Weitere Infos folgen. ANK, Frankfurter Rundschau
Anmelderin ist die christliche Fundamentalistin Heidi Mund Anmelderin der Rassisten-Demo. Mund ist Gründerin der evangelikalen Sammelbewegung Himmel über Frankfurt und der Jesus-Märsche. Ihr ebenso fundamentalistischer Mann Mathias Mund ist Abgeordneter der Freien Wähler Frankfurt unter dem bekannten Rechtsausleger Wolfgang Hübner. Die mutige Deutsche hatte u.a. die Rassisten auf der rechtsradikalen HoGeSa-Demo in Hannover gesegnet. HR, Welt
Kein PEgIdA Frankfurt
Unabhängig davon läuft die Mobilisierung für die Kundgebung gegen die Rassisten von ***gIdA am 26. Januar um 18:00 Uhr am Römerberg weiter. Die Demonstration hat das Motto Freiheit, Gleichheit, Geschwisterlichkeit! und wird u.a. vom Römerbergbündnis getragen, welches aus DGB, Kirchen, Jüdischer Gemeinde und Stadtjugendring besteht. Ein großer Teil der RednerInnen ist aus diesem staatstragenden Spektrum und auch OB Feldmann wird auf dieser Kundgebung sprechen. Ebenfalls sprechen sollen u.a. Abdul Aziz (Flüchtling aus Ghana), Annette Ludwig (#NoFragida), Katinka Poensgen (ANK). Frankfurt gegen Rassismus, #NoFragIdA
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| dresden-nazifrei.com (auf Twitter: dd_nazifrei) |
Danach begutachtete das Gericht eine zweite Fassung der Videoaufnahmen. Sie wurde von Tim H.s Verteidigern angefertigt und enthält Passagen, die im Polizeivideo fehlen...
Bitte weiter verbreiten und hier unterzeichnen...
SOLIAUFRUF
»Kommt nach vorne! Dresden 2014«
Der Prozess gegen den Antifaschisten Tim H. geht in die zweite Runde.
Anfang 2013 wurde der Antifaschist Tim H. vom Amtsgericht Dresden zu einem Jahr und 10 Monaten Gefängnis ohne Bewährung verurteilt. Am 8. Dezember wird der Prozess gegen ihn neu verhandelt. Wir fordern seinen Freispruch und erklären uns solidarisch mit ihm.
Weil er im Zuge der Blockade des Neonaziaufmarschs mit einem Megafon mit den Worten „Kommt nach vorne!“ zum Durchbruch einer Polizeikette aufgerufen haben soll, verurteilte das Amtsgericht Dresden Tim zu einer Freiheitsstrafe von einem Jahr und 10 Monaten ohne Bewährung. Und das, obwohl keiner der Zeugen den Beschuldigten identifizieren konnte. Auf die Frage, ob Tim der vermeintliche Anführer der Aktion gewesen sei, antwortete ein als Zeuge geladener Anwohner schlicht »Nein«. Konkrete Beweise für die Vorwürfe der Staatsanwaltschaft gab es nicht. Ein auf einer Videoaufnahme hörbares »Kommt nach vorne« wurde zum Aufruf zur Straftat und einer Rädelsführerschaft umgedeutet. Der Richter begründete das harte Urteil gegen den nicht vorbestraften Familienvater damit, dass die Dresdener Bevölkerung die Auseinandersetzungen zwischen Linken und Rechten in ihrer Stadt satt habe und dafür jemand sein Kopf hinhalten müsse. Wolfgang Thierse (SPD), der damalige Bundestagsvizepräsident, bezeichnete den Prozess in der Frankfurter Rundschau als „höchst befremdliches Urteil“.
von Roberto Lapuente
"Springerpresse und Parteien schürten das Feuer weiter und mobilisierten für eine Kundgebung am 21. Februar 1968. Die BILD-Zeitung titelte Anfang Februar: "Stoppt den Terror der Jungroten jetzt! Und fügte hinzu: "Man darf auch nicht die ganze Drecksarbeit der Polizei und ihren Wasserwerfern überlassen."
Ich darf für die Dresden-Reisenden noch ein paar Infos ins Netz stellen:
Übermorgen, also am Samstag, den 13. Februar 2010, findet in Dresden die Anti-Nazi-Demonstration statt. Ich hoffe nicht, daß meine Befürchtung wahr wird und die Polizisten sich mit den Nazi-Demonstranten gleichgesinntermaßen solidarisieren. Aber bei der völkischen Verdummung weiß man ja nie...