Posts mit dem Label Deppen wie wir werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Deppen wie wir werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Freitag, 2. Mai 2014

Aus der Reihe "Deppen wie wir" - Heute: Ottilie Normalverbraucher wird Fachkräfte-Mangel in Deutschland eingeredet

- Folge 18 -

Vor dem Jobcenter Ost in Frankfurt am Main,
eigenes Archivfoto (2014-01-06)
Ottilie Normalverbraucher wird zum Deppen erklärt. Nicht von mir. Doch anscheinend von scheinheiligen und vermutlich gutbezahlten Lobbyisten (Verarschern) aus der Freien Wirtschaft.

Gründe meines Aufregers hier sind typische Kommentare wie den unter meinem Weblogtext »Zum Fachkräftemangel in Deutschland - ein Bild sagt mehr als tausend Worte« (Link zum Text).

Erst einmal wird kritisiert: Wenn es nicht beim Inhalt geht, dann eben an der Form - hier exemplarisch die Qualität eines Bildschirmausdrucks. Beschwert hat sich ein anonymer Kommentator mit »Der screenshot ist sehr undeutlich. Ich kann daraus leider nicht viel nachvollziehen.« Ein Bildschirmausdruck hat bereits eine nicht allzu hohe Qualität und man muß hierüber hinaus Verluste akzeptieren, will man einen Bildschirmausdruck wegen besserer Ladezeit noch etwas eindampfen.

Dieser leichte negative Stich unter der Gürtellinie ist hilfreich, um die weitere Manipulation vorzubereiten. Was anschließend auf einen Text der »Markt und Mittelstand Nachrichten« auch geschah, auf den der zuvor genannte Kommentar verlinkt: Der Text hat den Titel »Fachkräftemangel: Keine Entwarnung für 2014«.

Weiterlesen ...

Samstag, 12. April 2014

Aus der Reihe "Deppen wie wir " - Heute: Grünen-Wähler in der Rhein-Main-Metropole im Europawahlkampf 2014

- Folge 17 -

Manuel Stock, Grünen-Geschäftsführer im Römer,
schrieb noch davon, den Zuzug von Menschen zu
managen. Kein Wort über die Armut, die arm-
reich-Spaltung der Stadt. Das wird in den
Grünenköpfen anscheinend ausgeblendet.
Ostern vor der Europawahl: Am 25. Mai 2014 wird gewählt; kein richtiges Wahlkampfplakat in Sicht- oder Leseweite, könnte man meinen. Beginnt der richtige Europa-Wahlkampf mit dem umfassenden Zumüllen mit Wahlkampfplakaten erst nach Ostern? Oder haben die Parteien vielmehr Mühe, das eigene Wahlvolk zu mobilisieren? Hat man gar verabredet, einen Eurowahlkampf »light« auszufechten? Soll der Wähler bis nach der Wahl eingeschläfert werden? Alles Fragen, denen man sich durchaus stellen kann.

Ich jedenfalls wurde in meinem vor-wahlkampflichen Winterschlaf jäh aufgeweckt, entdeckte ich doch in meinem Briefkasten eine Information der Grünen im Römer (Römer: frankfurter Rathaus) und dann noch ein Grünen-Wahlkampfplakat (als Veranstaltungsplakat getarnt) auf der lokalen Hauptstraße, der Berger Str. in Frankfurt-Bornheim: Hurra, endlich wieder Wahlkampf! Endlich wieder werden wir beachtet, der Wähler, der Souverän aller Wahlen. Groß war meine Vorfreude, mitwählen, ja mitreden zu dürfen. Langsam und bestimmt wich sie aber, die Vorfreude, düsterer Nachdenklichkeit. Sind wir nicht das dumme Wahlvieh, das permanent klassenkampfmäßig von oben, Stichwort Massenmedien, manipuliert und in Wahlkampfzeiten hierüber hinaus noch besonders verarscht wird?

Der Eindruck, verarscht zu werden, begann mich erneut zu erfassen, als ich das Titelbild der Römer-Grünen-Wahlkampfzeitung etwas eingehender studierte:

Weiterlesen ...

Mittwoch, 18. September 2013

Überblick der Reihe »Deppen wie wir« bis 15. September 2013

Flattr thisMit einer Fingerspitze voll Nostalgie erstellte ich in den letzten Tagen eine Übersicht aller bisher erschienenen Folgen der Reihe »Deppen wie wir«:

  1. Deutsche Soldaten im Kongo – Was soll der Scheiß?
    Aus der Reihe »Deppen wie wir - Heute: Die Bundesregierung«
    http://politikstatements.blogg.de/2006/07/27/deutsche-soldaten-im-kongo-was-soll-der-scheis/ (27. Juli 2006)
  2. Aus der Reihe “Deppen wie wir” – Heute: Die Bundesregierung, Teil II (Strafe zahlen für Homepage)
    http://politikstatements.blogg.de/2006/10/20/aus-der-reihe-deppen-wie-wir-die-bundesregierung-teil-ii-strafe-zahlen-fur-homepage/ (20. Oktober 2006)
  3. ... – Heute: Wolfgang Schäuble (CDU, z. Zt. Innenminister)
    http://politikstatements.blogg.de/2007/02/09/aus-der-reihe-deppen-wie-wir-heute-wolfgang-schauble-cdu-z-zt-innenminister/ (9. Februar 2007)
  4. ... – Heute: Soldaten der Bundeswehr (BRD)
    http://politikstatements.blogg.de/2007/03/02/aus-der-reihe-deppen-wie-wir-heute-soldaten-der-bundeswehr-brd/ (2. März 2007)
  5. ... - Heute: SPD-Parteimitglieder
    http://bernhardsweblog.blogspot.de/2008/03/deppen-wie-wir-spd-parteimitglieder.html (18. März 2008)

Weiterlesen ...

Montag, 2. September 2013

Aus der Reihe "Deppen wie wir" - Heute: Bayerische Landtagspräsidentin zeigt, wie CDU/CSU-Abgeordnete...

... ticken oder besser: nicht ticken sollten.

- Folge 16 -

Im nachfolgenden Monitor-Interview (Monitor-Folge Nr. 651 vom 29.08.2013) outet sich Frau Barbara Stamm (CSU), ihres Zeichens aktuelle Präsidentin des bayerischen Landtags, konkret als journalismus- und demokratiefeindlich, meinen Sie nicht auch?

Hier das Interview:



Wer noch eine alte Webbrowser-Version hat und das Video nicht anschauen kann, hier der Video-Direktlink, vielleicht klappt es so besser: http://youtu.be/p8CJttOBEaw

Ich finde, eine Partei, die solchen Personen Amt und Würde verleiht, ist schlichtweg unwählbar. CDU/CSU: Einmal abwählen bitte, oder etwa nicht?

Youtube-Nutzer urfanorependra fügte kürzlich noch an, ich zitiere:
sie hat übrigens längst versucht sich zu beschweren. WDR-Chefredakteur Jörg Schönenborn antwortet Frau Stamm daraufhin: «Lassen Sie mich offen urteilen: Ich bin beeindruckt von der Hartnäckigkeit des Interviewers»
Übrigens, für mich hat der Interviewer, Herr Stephan Stuchlik, absolut vorbildlich gehandelt.

- Alle Folgen ab Folge 5 aus der Reihe "Deppen wie wir" (auf diesem Blog) -

Weiterlesen ...

Samstag, 18. Dezember 2010

Aus der Reihe "Deppen wie wir" - Heute: Parteimitglieder der Linke (Wie die Opposition die Regierung mitfinanziert)

- Folge 15 -

Lieber Leser, es ist 'mal wieder an der Zeit, meine kleine Reihe "Deppen wie wir" fortzusetzen. Die GEZ-Zwangsverpflichtung ist für Gebührenzahler vielleicht ärgerlich, für Linke im Allgemeinen und Parteimitglieder bei den Linken im Besonderen hingegen ein richtiges Ärgernis.

Weiterlesen ...

Mittwoch, 7. Oktober 2009

Aus der Reihe "Deppen wie wir" - Heute: "Die Opel-Mitarbeiter"

- Folge 14 -

Wie hieß es so schön? Die bittere Wahrheit für die Opel-Mitarbeiter kommt erst nach den Wahlen so richtig ans Tageslicht - So richtig ans Tageslicht zehrt dies ein Kommentar auf den NachDenkSeiten. Diesen gebe ich hier auszugweise wieder:
[... Das geht natürlich nur, wenn Opel saniert wird, was in der Management-Sprache nichts weiter heißt als massenhafte Entlassungen bei der Belegschaft und Einsatz erwähnter Bürgschaften! Am Ende erhält GM eine sanierte (und geschrumpfte) Firma Opel zurück, bezahlt vom deutschen Steuerzahler, Sberbank hat Gewinne gemacht, die russische Automobilindustrie erhält die dringend notwendige Technologie. Wir haben nur Gewinner, mit Ausnahme der deutschen Steuerzahler und der Mitarbeiter. ...]
Es werden viele Entlassungen anstehen. Das ist das, was man vermeiden wollte. Arme Belegschaft, meinen Sie?

Weiterlesen ...

Samstag, 5. September 2009

Aus der Reihe "Deppen wie wir" - Heute: Wahlleiter in Deutschland

- Folge 13 -

In der Süddeutschen Zeitung finden Sie unter "Twitter bei den Landtagswahlen - gefährliches Gezwitscher" folgenden bemerkenswerten Abschnitt:
" ... Diese ersten Prognosen, die sich auf Ergebnisse eben jener Exit Polls stützen, werden für gewöhnlich am Nachmittag des Wahltages den Parteien sowie den Medien zugespielt - mit der Maßgabe, diese nicht vor 18 Uhr zu veröffentlichen. Eine Verbreitung vor Schließung der Wahllokale ist per Wahlgesetz verboten: Sie könnte, so die Befürchtung, Unentschlossene noch beeinflussen. ..."

Weiterlesen ...

Montag, 31. August 2009

Aus der Reihe "Deppen wie wir" - Heute: Die SPD in Thüringen

- Folge 12 -

Also, mich wundert es schon ein klein wenig, wie der Spiegel versucht Flaggschiff der marktliberalen Presse zu werden. Dieser Status ist doch der Blöd-Zeitung nimmermehr wegzunehmen. Aber was tut man, man will schließlich schwarz-gelb durchsetzen oder hilfsweise schwarz-dreiviertelschwarz (dreiviertelschwarz = Bundes-SPD) im Bundestag erhalten.

Ohne die bisherige Meinungsmache sähe es schlechter aus für die Aussichten der marktliberalen Kräfte - sowohl bei den gerade abgelaufenen Landtagswahlen als auch bei der anstehenden Bundestagswahl. Die marktliberalen Kräfte haben ihre unterschiedlichsten Helfer an den unterschiedlichsten Orten...

Weiterlesen ...

Donnerstag, 29. Januar 2009

Aus der Reihe "Deppen wie wir" - Heute: Joaquín Almunia

- Folge 11 -

Warum ausgerechnet Joaquín Almunia, das ist die Preisfrage?

Auf ftd.de (Alle Links zur Financial Times Deutschland sind erloschen! jetzt zu finden: auf stern.de) zitierten Wolfgang Proissl (Brüssel), Mark Schrörs und André Kühnlenz (Frankfurt) in ihrem Artikel Geld-Not im Euroland Joaquín Almunia, EU-Kommisar für Wirtschaft und Währung, wie folgt:
Der Währungskommissar fordert von Griechenland, Spanien, Portugal, Italien oder Frankreich schmerzhafte Reformen der Arbeitsmärkte und der Sozialsysteme.
Will Herr Almunia Europäischer Deflationskönig werden? Euroland steht an der Schwelle zur Deflation, besser großen Depression, und diesem EU-Kommissar fällt nichts besseres ein, als den Abstieg in die Deflation zu forcieren. Wie wäre es, als dass wir schlechte Arbeitsbedingungen exportieren, wir vielmehr gute Arbeitsbedingungen importieren? Können wir von einem EU-Kommissar nur noch verschrobenes marktliberales, neoliberales Gedankengut erwarten?

Das läßt nichts Gutes erwarten! Da Herr Almunia sicherlich nicht dafür ist, dass Euroland auseinander fliegt, muß er wohl heimlicher Befürworter einer paneuropäischen Revolution sein. Anders kann ich diesen Herrn nicht verstehen. Oder wissen Sie es besser?

Weiterlesen ...

Freitag, 23. Januar 2009

Aus der Reihe "Deppen wie wir" - Sonderausgabe heute: Guido Westerwelle - Fachmann für Staatsbankrotte

- Folge 10 -

Halbwegs deflationäre Zeiten vermindern die Staatseinnahmen. So, das ist erst einmal Fakt. Weiterhin vermindern Steuersenkungen wie das Reduzieren der Mehrwertsteuer a là Guido Westerwelle, Oberleithammel der FDP-Horde, die Staatseinnahmen ebenso erheblich. Das ist auch Fakt.

Widmen wir uns nun einmal etwas näher der deutschen Politik:

Man schrieb den Anfang des Jahres 2009. Da war einmal ein klugscheißender FDP-Generalsekretär, der wollte in Deutschland zwar einen starken Staat zur Rettung FDP-wählender Großanleger und Großinvestoren, aber ansonsten nur Staatsausgaben reduzieren, reduzieren und nochmals reduzieren wie ein Deflationskönig. Seine Partei gewann eine Landtagswahl und sprühte nur so vor Kraft. Und Dummheit, wie sich zeigen sollte:

Dass man von anderen lernen kann, das ist jedermann bekannt und auch Fakt. Den Großkopferten der marktliberalen FDP-Bonzen und deren Fangemeinde sollte diese Tatsache wohl bekannt sein. Sie hätten um die sehr aktuelle Geschichte eines nahe liegenden Königreiches, nämlich die des Königreiches Großbritannien wissen müssen.

Weiterlesen ...




Feedburner-Abo:

Google-Suchhilfen








Google























Hinweis: Sie können auch die Volltextsuche des Weblogs über der Weblogüberschrift - also ganz oben im eigentlichen Weblog auf der linken Seite - nutzen (Tastenkombination Strg-Bildaufwärts: Sprung an den Anfang des Weblogs).