Wieder ist ein Jahr vergangen, vieles wurde vergessen. Was aber nicht vergessen werden darf, das ist die Ermordung Rosa Luxemburgs und Karl Liebknechts: Sie finden nachfolgend einen Veranstaltungshinweis (übernommen von: Homepage des Kreisverbandes Frankfurt der Partei DIE LINKE.). Bitte folgen Sie diesem Hinweis, sollten Sie am 15. Januar 2011 in Frankfurt oder in der Umgebung Frankfurts verweilen:
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Dienstag, 11. Januar 2011
Frankfurt am Main, Bockenheimer Warte: 15. Januar 2011, 14:00 Uhr - Veranstaltungshinweis zum Gedenken an den Tag der Ermordung Rosa Luxemburgs und Karl Liebknechts
Montag, 28. Juni 2010
Spendenaktion zur Unterstützung von Free Gaza
Liebe Leser,
heute bitten wir Euch mal um etwas Unterstützung für eine Aktion von ein paar Kollegen und Kolleginnen. Die Jüdische Stimme für gerechten Frieden in Nahost (EJJP) und andere haben am 12.6.2010 in der Süddeutschen Zeitung eine Doppelanzeige für die Verurteilung des Gaza-Hilfsschiffe-Massakers und für ein Ende der Blockade geschaltet. Da diese leider sehr teuer war, bitten auch Ellen Rohlfs und Peter Djordjevic, denen wir inzwischen regelmäßig erscheinende Artikel von Autoren aus dem Nahen Osten verdanken, sich nach Möglichkeit mit einer kleinen Spende zu beteiligen.
Auch ich schließe mich dieser Bitte an: Es wäre schön, wenn Du ebenfalls einen kleinen Beitrag leisten könntest.
Überweisen könnt Ihr an:
Bank fur Sozialwirtschaft, BLZ 100 20500
Konto: 1053 200
Verwendungszweck*: Spende - Gaza-Blockade
*Zum Verwendungszweck noch eine Anmerkung: Praktischer ist es "Spende - Gaza-Blockade oder nachrangig zur freien Verwendung" zu schreiben. Wenn das Soll erreicht worden ist, können die Überschußgelder so dennoch sinnvoll verwandt werden. Ansonsten würde das Zurücküberweisen ein zusätzlicher Verwaltungsaufwand, also zusätzliche Verwaltungskosten, bedeuten.
Danke im Namen der Jüdischen Stimme und der Menschen von Gaza
Bernhard Schülke
Montag, 11. Januar 2010
Der 15. Januar 2010 - ein Gedenk-Veranstaltungshinweis zum Tag der Ermordung Rosa Luxemburgs und Karl Liebknechts
Am 15. Januar 1919, also am kommenden Freitag vor 91 Jahren, wurden Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht auf der Flucht ermordet. Auf der Flucht ist übrigens reine Rhetorik. Wenn ich schon beim Aufräumen bin, die SPD-Führung, insbesondere Gustav Noske, sollte damals nach modernerer Geschichtsforschung von der bevorstehenden (Quelle: weissgarnix.de), also von der beabsichtigten und gezielten Hinrichtung gewußt haben. Aber wie so oft - die Geschichte wird von den Siegern geschrieben. Wenn man an die jetzigen Führungszirkel der SPD denkt, erkennt man, dass sie sich für dümmlichste Narreteien - vgl. Sturz Andrea Ypsilantis - nicht zu schade sind.
Und nun zur Gedenkveranstaltung: Rosa Luxemburg hielt 1915 in Frankfurt am Main Ihre gerühmte Antikriegsrede gegen den Ersten Weltkrieg. Am Orte dieser Rede werden als Akt der Erinnerung und Trauer Blumen auf eine Gedenkplatte niedergelegt. Treffpunkt ist in Frankfurt am Main die Bockenheimer Warte - 15. Januar 2010 um 16:30 Uhr.
Hier der Originalaufruf:
Der Aufruf zum Herunterladen:
Sonntag, 23. März 2008
Chinesische Soldaten ermorden wieder Tibeter
Zitat [Sa. 2008-03-22, 13:32]: "Hoffnungslosigkeit und Verzweiflung Dann wie chinesische Soldaten einfach draufhalten: Dann ein längeres Video zur Geschichte Tibets [scheint mir sehr glaubwürdig]: Was unterscheidet einen Holocaust in 10 Jahren mit einem Holocaust über Jahrzehnte? Die Dauer, das Ergebnis dürfte gleich sein. Der Dalai Lama hat Recht mit dem kulturellen Genozid! Und für die Fans der chinesischen Sommerspiele 2008 ein besonderes Video: Viel Spaß beim Ansehen und frohe Ostern
Was ich hörte, war, dass etwa 7.000 chinesische Soldaten das Kloster Kirti abriegelten und mit militärischen Übungen begannen. Die Menschen waren wirklich eingeschüchtert, sie standen nur da mit ihrem Foto vom Dalai Lama und einer auf die Brust gehefteten tibetischen Fahne. Die Soldaten stürzten sich auf sie und fingen an, unterschiedslos auf sie einzuschlagen und schossen mit scharfer Munition in die Menge. So geschah es nur aus dem Gefühl der Hoffnungslosigkeit und Verzweiflung heraus, dass die Tibeter dann chinesisches Eigentum angriffen. Es war nicht vorsätzlich."
Mir bleibt nur die Feststellung, dass es eine ethische Pflicht ist, die chinesischen Sommerspiele 2008 zu boykottieren. Gleiches gilt für Produkte aus China. [Bitte beachten Sie auch meinen Nachtrag zum Thema, hinzugefügt 2008-03-28, 20:23 Uhr]
Der Auszug stammt aus Epoch Times :: online.
Videos zu Tibet:
Zuerst die chinesische Propaganda:
Gruß Bernhard
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