Donnerstag, 29. Januar 2009

Aus der Reihe "Deppen wie wir" - Heute: Joaquín Almunia

- Folge 11 -

Warum ausgerechnet Joaquín Almunia, das ist die Preisfrage?

Auf ftd.de zitierten Wolfgang Proissl (Brüssel), Mark Schrörs und André Kühnlenz (Frankfurt) in ihrem Artikel Geld-Not im Euroland Joaquín Almunia, EU-Kommisar für Wirtschaft und Währung, wie folgt:
Der Währungskommissar fordert von Griechenland, Spanien, Portugal, Italien oder Frankreich schmerzhafte Reformen der Arbeitsmärkte und der Sozialsysteme.
Will Herr Almunia Europäischer Deflationskönig werden? Euroland steht an der Schwelle zur Deflation, besser großen Depression, und diesem EU-Kommissar fällt nichts besseres ein, als den Abstieg in die Deflation zu forcieren. Wie wäre es, als dass wir schlechte Arbeitsbedingungen exportieren, wir vielmehr gute Arbeitsbedingungen importieren? Können wir von einem EU-Kommissar nur noch verschrobenes marktliberales, neoliberales Gedankengut erwarten?

Das läßt nichts Gutes erwarten! Da Herr Almunia sicherlich nicht dafür ist, dass Euroland auseinander fliegt, muß er wohl heimlicher Befürworter einer paneuropäischen Revolution sein. Anders kann ich diesen Herrn nicht verstehen. Oder wissen Sie es besser?

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen

Schreiben Sie, Ihre Meinung und Ihre Gedanken sind wichtig. Also los...




Feedburner-Abo:

Google-Suchhilfen








Google























Hinweis: Sie können auch die Volltextsuche des Weblogs über der Weblogüberschrift - also ganz oben im eigentlichen Weblog auf der linken Seite - nutzen (Tastenkombination Strg-Bildaufwärts: Sprung an den Anfang des Weblogs).